Ein Portrait in 15 Fragen

Unsere Pastorin Katharina Sautter
Telefon: +49 711 6150227 E-mail: Ihr Jahrgang? 1977 Dienstjahre? Stationen?
  • Vorpraktikum auf dem Bezirk Ulm/Blaubeuren-Gerhausen (1997/1998)
  • Studium an der Theologischen Hochschule Reutlingen (damals Theologisches Seminar)
  • Pastorin auf Probe in leitender Funktion auf dem Bezirk Weilheim/Teck (2003-2007)
  • Ordination und Aufnahme in die volle Verbindung der Jährlichen Konferenz im Mai 2006 in Böblingen
  • Teeniesekretärin der Süddeutschen-Jährlichen Konferenz im Kinder- und Jugendwerk im Nebenamt (2006-2007)
  • Verbunds-Pastorin mit Schwerpunkt Jugendarbeit Stuttgart-Süd/Stadtmitte zu 50% ( 2007-2011)
  • Jugendsekretärin der Süddeutschen-Jährlichen Konferenz im Kinder- und Jugendwerk (ab Oktober 2006)
  • Leitende Pastorin auf dem Bezirk Stuttgart-Mitte mit dem Schwerpunkt Hoffnungskirche ab Oktober 2018
Ihre Lieblingsbeschäftigung? Musik zu machen (insbesondere zu Singen), Krimis zu lesen, Cappuccino zu trinken, Urlaub zu machen, zu Schaukeln, mit Menschen zusammen sein und neue Menschen kennenzulernen, schöne Wörter und Geräusche zu sammeln, die Welt entdecken. Ihr Hauptcharakterzug? Man sagt ich bin warmherzig und offen, kommunikativ und mit einem großem Herzen, strukturiert und effizient, stilvoll, innovativ und leidenschaftlich. Ein Bibelwort, das Sie besonders geprägt hat? Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40,31 Was hat Sie bewogen, Pastorin zu werden? Ich habe meine Leidenschaft, meine Liebe zum Leben, meine Sehnsucht nach echter Begegnung und mein Interesse an Menschen als Berufung erfahren. Dabei bin ich immer noch Sehnsüchtige und Fragende. Was ich erlebe ist, dass Gott für mich persönlich und diese Welt eine Nachricht hat, die das Leben umkrempelt, eine Ausrichtung des Lebens, die befreit ist vom Kreisen um sich selbst, und eine Hinwendung zum Nächsten, die den Menschen mehr als bereichert. Fulbert Steffensky hat den Satz geprägt: Mission bedeutet, mit anderen teilen, was man liebt. Auf mich übertragenden: Pastorin sein bedeutet, mit anderen teilen, was man liebt. Welche Gabe würden sie gerne besitzen? Ich bin zu weilen sehr selbstkritisch und habe einen hohen Anspruch an mich (und manchmal auch an die, die ich schätze) – diese Gabe ist mir (auch) Herausforderung. Haben sie Vorbilder? Menschen, die in sich ruhen. Ihr wichtigstes Ziel? Mein Herzenswunsch ist, ganz offene und unterschiedliche, auch zuverlässige Begegnungsräume für ganz verschiedene Menschen in und um die Gemeinde herum zu schaffen. Begegnungsräume, die ehrlich mit Zweifeln und Fragen, Sehnsüchten und Glauben umgehen. Einen Begegnungsraum zwischen Gott und mir, mir selbst und den anderen um mich herum. Dabei die verlässliche Liebe Gottes zu leben, ernst und an zu nehmen und hin und wieder auch von Ihr zu reden ist der zentralen Mittelpunkt. Welches Buch hat sie in der letzten Zeit am meisten beeindruckt? Sharon Garlough Brown, unterwegs mit dir. Ihr Traumreiseziel? Südafrika. Mit wem würden Sie gern für einen Tag den Platz tauschen? Mit einer Leuchtturm-Wächterin. Wem würden Sie gern mal die Meinung sagen? Leidenschaftlich diskutieren mag ich mit den Immer-Schwarzsehenden und Stets-Unbeweglichen, den Intoleranten und Ausgrenzenden. In welche biblische Figur würden Sie gern mal hineinschlüpfen? In die der Maria Magdalena oder des Jüngers Johannes. Ihr Lieblingsmotto? Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu; denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. Text und Melodie: Georg Neumark