Schonmal einen Schatz gefunden?

Predigt zu Matthäus 13,44-46 von Mareike Bloedt Hoffnungskirche am 20.08.2017 Liebe Gemeinde, habt ihr schon mal einen Schatz gefunden? Freunde von mir haben mal einen goldenen Ring gefunden. Sie haben ihn bei der Polizei abgegeben und nachdem sich nach Wochen … Weiterlesen

Herz geschenkt!

Wenn ich als Kind oder Teenager etwas angestellt habe, ist es mir immer sehr schwer gefallen das zuzugeben. Ich habe genau gewusst, dass ich etwas angestellt habe, aber es ist einfach viel einfacher gewesen, jemand anderes die Schuld zu geben. Als Kind musste mein Bruder häufig als Sündenbock herhalten.

Denn eure Rettung kommt bald!

Liebe Gemeinde,
ich vermute mal, dass viele von ihnen und euch das morgens machen, was auch ich morgens mache. Ich sitze am Frühstückstisch und lese Zeitung. Die Titelseite der Stuttgarter Nachrichten präsentiert mir die wohl wichtigsten Themen des Tages: Weihnachten/Advent, Politik, Geld und oft auch Gewalt. Und wenn ich dann die Überschriften oder die Artikel lese, dann fühlt es sich für mich immer ein bisschen bedrohlich an.

Ein konfliktfreies Leben – wer möchte das nicht?

Liebe Gemeinde,

ein konfliktfreies Leben – wer möchte das nicht?

Doch oft sieht der Alltag ganz anders aus. Privat wie auch in der Arbeit oder in der Gemeinde gibt es immer wieder Konflikte, Streit, Uneinigkeit. Jede und jeder von uns kennt das. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die das Fass zum Überlaufen bringen. Manchmal sind es schwerwiegende Probleme, die unseren Alltag belasten.

„Von nun an wirst du Menschen fangen.“

Liebe Gemeinde,

schon einige Wochen bin ich wieder aus meinem Urlaub zurück. Ich bin in alter Manier in Schweden gewesen. Immer wenn ich dort bin, genieße ich es aufs Meer rauszufahren. Manchmal fischen wir, manchmal genießen wir einfach nur die Ruhe und das unglaublich schöne blaue Wasser.

Gott ist Liebe

„Gott ist Liebe!“ Bei diesem Satz werden viele an das alte Sonntagsschullied denken: „Gott ist die Liebe, lässt mich erlösen, Gott ist die Liebe, er liebt auch mich.“ Ich denke, es wird heute in der Sonntagsschule nicht mehr verwendet. So schön der Refrain ist, so gewöhnungsbedürftig sind die Strophen. Aber wer das Lied einst mit Hingabe gesungen hat, wird es kaum mehr vergessen.

„Ich bin der wahre Weinstock“

In einem Werbeslogan wurde Stuttgart einst „Die Großstadt zwischen Wald und Reben“ genannt. Weil das noch immer stimmt, findet sich der Satz auch heute noch auf der Homepage der Landeshauptstadt. Da liegt der Vers auf der Titelseite unseres Programms eigentlich nah: „Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, bringt reiche Frucht.“ Die Stuttgarter Weinberge sind steile, aber gute Lagen. Ein feiner Tropfen ist etwa das „Cannstatter Zuckerle“, der auch einem Rotweinliebhaber wie mir mundet.

Initialzündung

Haben Sie schon einmal ein Auto überbrücken müssen? Ich habe das in meinem Leben schon zwei Mal miterlebt. Ich finde es spannend, wie eine Starthilfe so funktioniert. Eigentlich ist es ja ganz leicht, aber man kann auch eine ganze Menge kaputt machen, wenn man die Kabel falsch verbindet. Und so finde ich: Beim Überbrücken ist immer ein gewisser Nervenkitzel dabei.

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“

Dieser Vers aus dem Propheten Jesaja soll uns als Jahreslosung durch das neue Jahr begleiten. Brauchen wir denn Trost, jetzt, wo das Jahr kaum begonnen hat? Brauchen wir nicht viel mehr Ermutigung und Ansporn, all das anzupacken, was im alten Jahr liegen geblieben ist? Brauchen wir nicht eher Unterstützung dabei, unsere guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, damit nicht wieder alles beim Alten bleibt? Gut, wenn wir mit unseren Vorsätzen wieder einmal gescheitert sind, dann brauchen wir auch den Trost …